Trainingslager Willisau/Nottwil


9.-16. April 2010

 

Samstag: Anreise

Wir besammelten uns gegen 10:30 in Staufen bei unserem Trainer. Nach einer unterhaltsamen Fahrt in die Heimat der Willisauer-Ringli, kamen wir gegen 11:30 im Pfadiheim an.

Nachdem wir das Auto ausgeladen und unter wildem Gefecht die Zimmer erobert haben, gingen wir gezwungenermassen in die Werkstatt und bereiteten unsere Inline-Skates für den nächsten Tag vor.

Nach diesen extremen Strapazen gönnten wir uns eine kleine Stärkung nach britischer Art mit Tee und Kuchen.

Gegen 17 Uhr trat unser Trainer zur Tat und jagte uns voller Freude ganze drei Runden durch den Vitaparcours. Die grossen Jungs drehten mit Freude noch eine Ehrenrunde. Nach diesen körperlichen Anstrengungen traten wir den Weg zurück zum Pfadiheim an.

Nach den leckeren Spaghetti Bolognese gingen wir duschen, danach machten wir uns einen schönen Abend und gingen irgendwann ins Bett .

 

Sonntag: Der erste Trainingstag

Heute Morgen wurden wir von den warmen Strahlen der Sonne geweckt und begaben uns ins Badezimmer, um uns zu waschen, damit wir uns nachher im Wald wieder beschmutzen konnten. Nach einem stärkenden Frühstück gingen wir auf die andere Dorfseite von Willisau, um den Vitaparcours fünfmal zu bewältigen und dann mit schmerzendem Muskelkater ins Pfadiheim zurückzukehren.

Nach dem stärkenden Reis mit Poulet und Früchten begaben wir uns qualvoll auf die Bahn in Nottwil.

Wir nahmen unser Abendessen gemütlich ein. Am späteren Abend tranken wir noch einen erholsamen Tee und gingen schlafen.

 

Montag: Der zweite Trainingstag

Wir wurden am Morgen von Marc-Alain geweckt und eroberten freiwillig dreimal den Vitaparcours. Danach assen wir Frühstück im Pfadiheim.

Später fuhren wir mit den Inline-Skates nach Nottwil. Nach dieser langen Fahrt mit stetigem Gegenwind bekamen wir in Nottwil eine kleine Stärkung und fuhren wieder mit den Inline-Skates zurück ins Pfadiheim.

Zum Mittagessen bekamen wir Stocki mit Sauce. Danach düsten wir wieder mit den Inline-Skates ins Schweizer Paraplegiker Zentrum. Nach unserer Ankunft brauchten wir zuerst eine kleine Pause und assen Znüni.

Nach der Heimfahrt mit dem Bus assen wir noch etwas Kleines zum Abendessen. Nachdem wir es am Abend noch sehr lustig hatten, gingen wir schlafen.

 

Dienstag: Der dritte Trainingstag

Wir wurden früh von Marc-Alain geweckt. Alle freuten sich auf heute, da der Nachmittag des 3. Tages immer trainingsfrei ist. Heute war der Surseepark angesagt.

Vor dem Frühstück gingen wir noch auf den Vitaparcours. Wir machten uns nach dem Frühstück bereit zum Inline fahren. Nachdem wir einmal auf Nottwil und wieder zurück gefahren sind, gab es ein leckeres Mittagessen.

Alle machten sich frisch, packten ihr Handy, ihr Portemonnaie und alle nötigen Sachen ein und es ging los in den Surseepark. Wir verbrachten dort einen lustigen Nachmittag.

Am Abend gab es wieder ein leckeres Abendessen und nach einem kurzen Abend gingen wir schlafen.

 

Mittwoch: Der vierte Trainingstag

Auch heute Morgen gingen wir nach dem Aufstehen auf den Vitaparcours, danach assen wir ein leckeres Frühstück.

Wir fuhren ausnahmsweise nicht mit den Inlinern nach Nottwill, sondern gingen mit dem Bus, um in Nottwil bestimmte Distanzen zu üben.

Nach dem Mittagessen fuhren wir wieder mit den Inline-Skates nach Nottwill, da die Bahn dort durch eine Polizeiübung belegt war.

Auch an diesem Abend assen wir ein gutes Abendessen und gingen nach einem lustigen Abend schlafen.

 

Donnerstag: Der fünfte Trainingstag

Heute Morgen wurden wir nicht so früh geweckt, da wir durch einen Regenschauer nicht auf den Vitaparcours konnten, deswegen gab es auch gleich nach dem Aufstehen ein schmackhaftes Frühstück.

Nach dem Abwaschen machten wir uns für die Fahrt nach Nottwill bereit. Wir fuhren zur Bahn und nach einem regnerischen Distanztraining auf der Bahn gingen wir nach Hause um Mittag zu essen.

Am späteren Nachmittag putzten wir unsere Inline-Skates und gingen noch einmal in den Surseepark, um letzte Besorgungen zu machen.

Der Abend sah wieder gleich aus wie gestern und vorgestern...

 

Freitag: Der letzte Trainingstag

Heute Morgen gingen wir auch nicht auf den Vitaparcours, dafür direkt nach dem Frühstück  auf die Bahn. Dort trainierten wir bis um 12 Uhr und assen direkt dort zu Mittag. Nach dem Mittagessen trainierten wir noch weitere zwei Stunden mit bestimmten Distanzen. Um etwa 15 Uhr packten wir unsere Sachen ein letztes Mal für dieses Jahr auf dieser Bahn zusammen und gingen zurück ins Pfadiheim.

Der Nachmittag verlief sehr amüsant und das Abendessen auch.

Der Abend diente noch zur Vernichtung der letzten Osterhasen und Süssigkeiten und natürlich der Erholung.

 

Samstag: Heimreise

Der letzte Tag begann früh und wir machten uns gleich nach dem Frühstück ans Einpacken und Putzen.

Nachdem wir alles beendet hatten wurde das Pfadiheim noch von der Vermieterin abgenommen und wir konnten uns kurz nach 12 Uhr auf den Heimweg machen.

 

Fazit

Es war ein sehr amüsantes und auch anstrengendes Traininglager. Wir konnten viel lernen, gute Erfaruhngen und einen stärkeren oder schwächeren Muskelkater mit nach Hause nehmen.

 

Wir danken unserem Trainer für die Leitung des Lagers, den Köchinnen für das Essen, den Kindern für ihre Leistung, dem Busfahrer für den Transport unseres Gepäcks und Dominik für den Lagerbericht.

 

Fotos vom Trainingslager 2010